Bevölkerung Europas braucht Schutz vor gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels

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Die globale Erwärmung kostet Menschenleben, verschärft die gesundheitliche Ungleichheit und treibt die Ausbreitung von Krankheiten in ganz Europa voran. Eine im Fachjournal „The Lancet“ veröffentlichte Review von Hunderten von Studien hat ergeben, dass es zwischen 2013 und 2022 etwa 17 mehr hitzebedingte Todesfälle pro 100.000 Menschen pro Jahr gab als in den neun Jahren zuvor. Höhere Temperaturen bedeuten auch, dass sich krankheitsübertragende Parasiten wie Zecken und Sandmücken in nördlichere Breitengrade ausbreiten. „Wir brauchen wirklich drastische Maßnahmen der europäischen Länder, um die europäische Bevölkerung und auch die Bevölkerung weltweit vor den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels zu schützen“, sagt Gesundheitsforscherin und Co-Autorin der Studie Rachel Lowe.

https://www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(24)00055-0/fulltext



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