Stellungnahme von Scientists for Future Wien:
Wer die Stadtstraße baut, bedroht die Zukunft unserer Kinder.

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Die Auflösung der Versammlung im „Camp Wüste“ durch die Polizei und die Drohungen gegen Besetzer*innen mit existenzgefährdenden Schadenersatzforderungen zeigen, dass die Stadt Wien gewillt ist, den Bau der Stadtstraße unter allen Umständen durchzuführen. Deshalb weisen Scientists for Future Wien in einer Stellungnahme eindringlich darauf hin, dass dieses Vorhaben nicht mit den Klimazielen vereinbar ist, die sich die Stadt Wien selbst gesetzt hat, und ebensowenig mit dem globalen Ziel, die Erderwärmung auf 1,5°C zu beschränken. Ein weiterer Ausbau des Straßennetzes, wie ihn die Stadt Wien plant, würde zu einer Zunahme der Verkehrsbelastung führen. Sozialer Wohnbau darf nicht vom Bau neuer hochrangiger Straßen abhängig gemacht werden.

Stellungnahme von Scientists for Future Wien:
Wer die Stadtstraße baut, bedroht die Zukunft unserer Kinder.“
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Blut und CO2 – Was der Krieg mit dem Klima macht
von Martin Auer

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Zweiter Teil unserer Serie zum Thema Klima und Friedenspolitik. Der erste Teil behandelte den CO2-Stiefelabdruck des Militärs am Beispiel der USA. Heute geht es speziell um die Auswirkungen von Krieg auf das Klima.

Kriege kosten Menschenleben, nicht nur auf dem Kriegsschauplatz. Kriege tragen zum Klimawandel bei und verursachen so indirekt den Tod von Menschen rund um den Globus durch Hitzestress, Wassermangel, Überschwemmungen, Mangelernährung, durch die Zunahme von durch Tiere auf Menschen übertragbare Krankheiten und noch andere Faktoren. Und sie kosten Geld, das dringend für die Abwendung der Klimakatastrophe benötigt würde.

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von Martin Auer
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Lobauer Erklärung

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MANIFEST GEGEN DIE LOBAU-AUTOBAHN UND FÜR VERANTWORTUNGSVOLLE KLIMA- UND UMWELTPOLITIK
Lobauer Erklärung im WortlautUnterschreiben

In einer von den Umwelt- und Klimaorganisationen VIRUS, und System Change not Climate Change und Fridays For Future veranstaltetenPressekonferenz präsentierten ein generationenübergreifend zusammengesetztes Podium aus umweltbezogenen Wissenschaften und Vertreter*innen der Klima- und Umweltbewegung eine „Lobauer Erklärung“ als Manifest für Verantwortungsvolle Klima- und Umweltpolitik und gegen die Lobau-Autobahn stellvertretend für ein System „fossiler Großprojekte“.

Die Klimawissenschafterin Helga Kromp-Kolb (BOKU-Wien) wies eingangs auf das immer dringender werdende Erfordernis einer wirksamen Klimapolitik hin: „Die vergangenen Jahre haben vielen gezeigt, dass die Dynamik des menschengemachten Klimawandels unterschätzt wurde und dass diese Entwicklung lebensbedrohlich ist. Gleichzeitig war es insbesondere in Österreich nicht möglich, Treibhausgasreduktionen zu bewirken. Eine wirksame Klimapolitik muss dabei alle Lebensbereiche umfassen und darf auch den Straßenverkehr und seine Infrastruktur als Haupttreiber der bisherigen negativen Entwicklung nicht ausnehmen“, so Kromp-Kolb.

In diesem Zusammenhang verwies Verkehrswissenschafter Hermann Knoflacher (TU-Wien) darauf, dass für ein Szenario der Errichtung des Systems Lobau-Autobahn und seinen Satellitenprojekten ein Anstieg der Verkehrsbelastung auf der Straße insgesamt zu erwarten ist und damit die Grundlage für Emissionssteigerungen legt. „ Dies haben auch unsere Untersuchungen im Auftrag der Stadt Wien 2017 gezeigt. Aufgrund des induzierten Verkehrs kommt es nicht zur heftig beworbenen Verkehrsentlastung und wird eine ungünstige räumliche Entwicklung befördert, die gerade nicht zum Vorteil von Wien und insbesondere des Projekt Seestadt ist“.

Ins gleiche Horn stieß TU-Kollegin Barbara Laa: „Auch die Verkehrsuntersuchung der Asfinag zur S1 zeigt, dass es insbesondere auf der Südost-Tangente zu keiner Verkehrsentlastung kommt. Die Donaustadt hinkt hinsichtlich der Angebotsqualität im Öffentlichen Verkehr dem Rest Wiens weit hinterher und auch bei den Stadt-Umland-Verbindungen ist viel Luft nach oben. Um Alternativen zu schaffen und die Klimaziele im Verkehrsbereich zu erreichen, braucht es hier weitaus größere Anstrengungen, wie auch bei der Förderung von Rad- und Fußverkehr.

Auf soziale Ungerechtigkeit des des Verkehrssystem verwies Lucia Steinwender von System Change not Climate Change: „Statt günstige öffentliche Mobilität für alle bereitzustellen, wird schädlicher Autoverkehr für wenige gefördert. An den Folgen von Lärm und Verschmutzung leiden vor allem finanziell Benachteiligte, während Auto- und Baukonzerne Profite einstreifen.“

Auf die heikle Situation in der Lobau machte Umweltwissenschafter und Hainburg-Aktivist Bernd Lötsch aufmerksam: „Wir konnten in den Donauauen einem einzigartigen Naturraum mit höchster Artenvielfalt einen Nationalpark schaffen. Da ein Auen- also Feuchtgebietsnationalpark sich wesentlich durch intakte Grundwasserverältnisse definiert, droht die Aberkennung des Nationalparkstatus für die Lobau durch die IUCN im Falle eines Groß-Tiefbauprojekts im heiklen und geschützten Aquifer. Negative Eingriffe in den Wasserhaushalt der Lobau und des Umlandes sind ebenso abzulehnen, wie der weitere Verlust wertvollen Ackerbodens. Umweltwissenschafter Peter Weish, der bei Hainburg und davor bereits im Kampf gegen das Kraftwerk Zwentendorf hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat, führt den Fokus zurück zur übergeordneten Betrachtungsebene. Das entscheidende Kriterium der Technikbewertung ist die Frage, ob ein Vorhaben die notwendige zukunftsfähige Etwicklung unterstützt oder behindert. Aus der Perspektive unserer Verantwortung für die Zukunft wäre das Lobau-Autobahnprojekt auch dann abzulehnen, wenn es nicht durch den Nationalpark sondern durch eine Wüste führen würde.“ Schülerin Clara Pories von Fridays for Future brachte die wachsende Ungeduld ihrer Generation auf den Punkt:“Wir können es uns nicht mehr leisten die Klimakrise zu ignorieren oder gar klimaschädliche Großprojekte umzusetzen. Die Zeit rennt uns davon und wir müssen jetzt handeln um uns noch vor den schlimmsten Folgen der Klimakrise zu bewahren. Wir brauchen eine Zukunft und deshalb werden wir nicht aufhören dafür auf die Straße zu gehen“. Wolfgang Rehm von der Umweltorganisation VIRUS, der seit Hainburg 1984 im Umweltschutz tätig ist, fasste zusammen: „Auch nach 10 Jahren Verfahren, aktuell im Wasserrecht ist die Unbedenklichkeit des Tunnels nicht nachgewiesen, gibt es die Verkehrsentlastung nicht, spielen Klimaschutz und Bodenverbrauch in der Umweltverträglichkeitsprüfung keine Rolle und haben bisherigen Ansätze nicht einmal zur Erreichung sehr bescheidener Reduktionsziele wie jenem von Kyoto geführt. Sogar auf Kyoto bezogen wurden kumuliert mehr als 280 Millionen Tonnen CO2 Äquivalente zu viel ausgestoßen. Zwischen den historischen „Parade-Umweltkonflikten“ von Zwentendorf und Hainburg bestünden ebenso Unterschiede wie zum aktuellen Lobau-Konflikt. „Man soll sich nicht dieselbe Dramaturgie erwarten aber wir sind hinsichtlich der Bedeutungsschwere in derselben Größenordnung“, so Rehm. Das Podium war sich einig: Viel mehr noch als 1978 und 1984 müsse es neben der wichtigen Einzelprojektebene gelingen, endlich eine echten Energie- Verkehrs- und Klimawende umzusetzen. Die zu erwartende Streichung der S8-Marchfeldschnellstraße, deren UVP-Bescheid soeben gerichtlich aufgehoben wurde, könne erst der Anfang einer umfassenden Neuausrichtung sein. Es gelte, die Emissionen drastisch zu reduzieren, um die in Paris politisch vereinbarte und wissenschaftlich notwendige 1,5-Grad-Grenze bei der Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur nicht zu überschreiten. Deshalb sei die Schaffung jedweder dazu im Widerspruch stehender „klimapolitischer Kipppunkte“, wie das System der geplanten Lobau-Autobahn und ihrer Satelliten, das für weitere Jahrzehnte großmaßstäblich zusätzlichen Verkehr erzeugen würden, nicht vertretbar. 41 Organisationen hätten ihre Unterstützung für die „Lobauer Erklärung“ bereits bekundet. „Österreich und der Großraum Wien stehen vor einer entscheidenden Weichenstellung. Ohne eine Verkehrswende werden sämtliche Klimaziele verfehlt und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen angeheizt. Die Zeit für fossile Megaprojekte wie Lobau-Autobahn & Co ist abgelaufen,“ so die Vertreter*innen aus Umweltbewegung und Wissenschaft unisono



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Zu trocken, zu heiß, zu nass: mehr langanhaltende Extremwetterlagen in Europa
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

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Die globale Erwärmung macht es wahrscheinlicher, dass Wetterlagen in den Sommermonaten der Nord-Halbkugel länger anhalten, was dann zu mehr extremen Wetterereignissen führt. Dies zeigt eine neuartige Analyse von langjährigen Atmosphärendaten. Zu diesen Ereignissen gehören Hitzewellen, Dürreperioden und intensive Regenfälle. Vor allem in Europa, aber auch in Russland, haben die anhaltenden Wetterlagen in den letzten Jahrzehnten an Zahl und Stärke zugenommen. Dabei treten die Wetterextreme oft an verschiedenen Orten gleichzeitig auf.

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Potsdam Institut für Klimafolgenforschung
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Die Reichen und das Klima
von Martin Auer

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Menschen mit hohem sozio-ökonomischem Status haben einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf Treibhausgas-Emissionen. Und zwar direkt durch ihren Konsum und indirekt durch ihre finanziellen und sozialen Möglichkeiten. Dennoch zielen Klimaschutzmaßnahmen kaum auf diese Bevölkerungsgruppe ab und die Möglichkeiten solcher Initiativen sind noch kaum erforscht. Klimaschutz-Strategien müssen darauf abzielen, die Treibhausgas-Emissionen der Eliten zu reduzieren. Egal, welche Strategien man bevorzugt, ob Überredung und Überzeugungsarbeit oder politische und steuerliche Maßnahmen, auf jeden Fall muss die Rolle dieser Eliten mit ihrem hohen Konsum und ihrer politischen und finanziellen Macht, Klimagerechtigkeit zu behindern oder zu fördern, mit einbezogen werden. Fünf Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Psychologie, Nachhaltigkeitsforschung, Klimaforschung, Soziologie und Umweltforschung haben dazu kürzlich einen Beitrag im Fachblatt nature energy veröffentlicht1.

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von Martin Auer
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Online Podiumsdiskussion: Fleisch und Klimaschutz – Muss die Weihnachtsgans dran glauben?

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Weihnachten steht an. Und wir freuen uns auf eine besinnliche Zeit, Familie, Geschenke und natürlich den Weihnachts-Schmaus. Ob Würstelsuppe, Schweinsbraten oder Weihnachtsgans, die meisten Familien haben eine eigenen, speziellen Speiseplan in den Feiertagen. Und eines fehlt da in den seltesten Fällen: Fleisch.
Aber war da nicht irgendwas mit Fleisch und Klimaschutz? In der Klimakrise stehen wir mit dem Rücken zur Wand. Können wir uns da den Weihnachtsbraten überhaupt noch erlauben? Warum ist das mit dem Fleisch überhaupt so ein Problem und vor allem: Wie können wir es schaffen, über das Reizthema „Fleisch“ zu reden, ohne gleich den traditionellen Weihnachts-Familienkrach auszulösen?
Über diese und andere Fragen rund ums Fleisch sprechen wir in unserem Talk for Future.

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Den Glasgower Klimapakt nutzen:
Einschätzung der Konferenzergebnisse der COP26
von Fachkollegium der S4F

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Trotz Mängeln hat der Glasgower Klimapakt mehr Schlagkraft als das Pariser Abkommen.  Er kann und soll von den Klimagerechtigkeitsbewegungen genutzt werden, um die Einhaltung der Ziele von den nationalen Regierungen einzufordern. Zu diesem Schluss kommt das aus 32 Expert*innen bestehende Fachkollegium der Scientists for Future Österreich. 

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Einschätzung der Konferenzergebnisse der COP26
von Fachkollegium der S4F
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Ade Schnee? – 30 Prozent weniger Schneetage in Österreich bis 2030
von Johannes Müller

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Die meisten nehmen es bereits wahr: Die Winter sind nicht mehr so kalt und schneereich wie früher. Für Städter*innen ist Schnee gefühlt eine Rarität geworden. Und von einer weißen Weihnacht träumen wohl nur noch diejenigen, deren Familien in den Bergen leben. Doch was sagt die Wissenschaft zu diesem Eindruck?

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von Johannes Müller
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Gutes Leben innerhalb ökologischer Grenzen? – 148 Länder auf dem Prüfstand
von Nicolas Roux

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Wie können wir auf unserem Planeten die Bedürfnisse einer wachsenden Zahl von Menschen befriedigen, ohne dabei die Stabilität des Erdsystems zu gefährden? Eine neue Untersuchung, die soeben im Fachblatt nature sustainability erschienen ist1, zeigt, dass bisher kein Land der Erde die sozialen Mindestanforderungen an ein gutes Leben erfüllt und gleichzeitig innerhalb der ökologischen Grenzen bleibt. Und auch die vorhersehbare Entwicklung bis 2050 geht bei keinem Land in die Richtung, die oberen und unteren Grenzen einzuhalten.

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von Nicolas Roux
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Unwiederbringlicher Kohlenstoff: Welche Gebiete der Erde unbedingt geschützt werden müssen
von Martin Auer

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Eine brandneue Studie von Conservation International1 beschreibt, welche entscheidenden Ökosysteme auf der Erde die Menschheit schützen muss, um eine Klimakatastrophe zu vermeiden. Diese Ökosysteme sind wichtig, weil sie besonders viel Kohlenstoff pro Hektar Landfläche speichern. Es sind Mangroven, tropische Wälder und Torfgebiete sowie alte Wälder in den gemäßigten Breiten. Wenn diese Ökosysteme zerstört würden und der Kohlenstoff, den sie enthalten, in Form von CO2 in die Atmosphäre gelangen würde, dann könnte dieser Kohlenstoff nicht mehr rechtzeitig wieder zurückgeholt werden. „Rechtzeitig“ heißt hier: Uns stehen noch 30 Jahre zur Verfügung um unsere CO2-Emissionen auf netto-null zu bringen. Selbst wenn man einen abgeholzten Wald wieder aufforsten oder ein trockengelegtes Moor wieder befeuchten würde, würden sich diese Kohlenstoffspeicher in dieser Zeit auch nicht annähernd wieder auffüllen. Darum nennen die Forscher*innen diese Speicher „unwiederbringlichen Kohlenstoff“ („irrecoverable carbon“). Die Gebiete, wo dieser unwiederbringliche Kohlenstoff konzentriert ist, müssen unbedingt vor Zerstörung bewahrt werden, um die Klimakatastrophe abzuwenden.

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von Martin Auer
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