Klima-Ausstellung für steirische Schulen, Gemeinden und Betriebe

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Die neun steirischen Hochschulen widmen sich mit dem Ausstellungsprojekt „Klimakrise – Jetzt handeln wir!“ der größten Herausforderung unserer Zeit. Dafür haben die Uni Graz, TU Graz, die FH Joanneum, die PH Steiermark sowie die Kunstuni Graz mit einem Team von Expert:innen ein umfangreiches Ausstellungsprojekt entwickelt.

Durch die finanzielle Unterstützung des Landes Steiermark und der Stadt Graz können die 20 Plakate der Ausstellung insgesamt 90 Schulen, Gemeinden und Betrieben kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Nähere gibt es bei den Angeboten.

Die Inhalte sind für verschiedene Zielgruppen ansprechend aufbereitet, sodass die Ausstellung von Initiativen, Organisationen, Glaubensgemeinschaften, Gemeinden, Unternehmen und Schulen genutzt werden kann. Detaillierte Audioguides und bedarfsgerechtes Unterrichtsmaterial für die Oberstufe finden Sie mit einem Klick auf die Themenplakate.
https://ausstellung.sustainability4u.at/



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100 Wissenschaftler:innen fordern vor der ÖVP-Zentrale Politik auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse

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An die 100 österreichische Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Fachrichtungen fordern Politik auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Klimakrise. Bei einer öffentlichen Pressekonferenz am 4. April 2024 machten sie auf das Sicherheitsrisiko durch unzureichende Klimapolitik aufmerksam, und verlangten Politik mit Sachverstand im Super-Wahljahr. “Es geht um die Zivilisation, wie wir sie kennen – um Zivilisationsschutz. Wir hoffen, dass die ÖVP eine einer staatstragenden Partei entsprechende Klimapolitik entwickelt – und das noch vor den EU und NR Wahlen” so Dr. Nicolas Roux von der Universität für Bodenkultur Wien.

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Tolle Salzburger Wissenstage zu Climate.Changes – Scientists for Future war mit Vorträgen und einer Umfrage mit dabei

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Tolle Salzburger Wissenstage zu Climate.Changes. Jens Blechert und Hans Holzinger konnten für die Scientists for Future bei der Eröffnung sprechen. Danach gab es über 20 spannende Stationen von Bauen mit Holz über neue Energielösungen bis nachaltige Ernährung sowie Kurzvorträge- u.a. von S4F-Mitglied Markus Gastinger zur Frage, welche internationalen Verpflichtungen Salzburg hat und warum ein Abwenden Salzburgs von den Klimazielen auch auf andere Staaten ausstrahlen kann, .sowie von Hans Holzinger zum Thema, wie die Klimawende gelingen kann. Veranstalter war die Wissensstadt Salzburg, organisiert wurde der Event von Julia Eder von Salzburg Research.

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Open your Course 4 Climate Crisis – WS 2023/24

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Die „Open your Course 4 Climate Crisis“ ist eine Woche, in der Hochschullehrende aufgefordert sind, das Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel fachspezifisch in Ihren LVAs zu integrieren.  Im laufenden Semester findet sie vom 6.11 bis zum 12.11 statt.

In Salzburg gibt es parallel dazu die Sustainability Week, in der man sich vernetzen kann und einen Überblick bekommt was es zu den Themen in Salzburg schon alles gibt.  

Es gibt Programmpunkte wie interessante LVAs zum Reinschnuppern, Informationsstände, offene Kennenlern-Treffen, Slams u.v.m.

Weitere generelle Informationen zur OC4CC finden sie hier.

Unten angefügt das vollständige Programm für Salzburg in diesem Semester:

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„Öffnet endlich die Augen!“ – Erfolgreiche Klimaaktion von Scientists for Future Salzburg

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Fotos:S4F/Holzinger/Sperka

„Öffnet endlich die Augen“ – Unter diesem  Motto forderten Mitglieder von Scientists for Future Salzburg in einer Aktion am 18. August eine energischere Klimapolitik ein. Symbolhaft verbanden sie sich und der Statue von Friedrich Schiller am Eingang zum  Furtwänglerpark die Augen mit einem Tuch. So wie UN-Generalsekretär Antonio Guterres mahnen die Salzburger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen konkretere Maßnahmen der Politik zur Eindämmung der Klimakrise ein. Neben der Politik seien wir aber auch als Bürger und Bürgerinnen gefordert, unser Mobilitäts- und Konsumverhalten umgehend zu verändern. Beispiele, wie das geht, gebe es bereits genug. Die Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne in zahlreichen Städten unter dem Motto „Tell the Truth“, in der Statuen berühmter Persönlichkeiten die Augen verbunden werden. Die WissenschaftsaktivistInnen nehmen Bezug auf den Vers von Friedrich Schiller:Was ist das Schwerste von allem? Was dir das Leichteste dünkt, mit den Augen zu sehn, was vor den Augen dir liegt.“ Ihr Aufruf: „Öffnen wir die Augen und handeln danach! Die Klimakrise erlaubt keinen Aufschub mehr.“

Forderungen an den Bund:
• Umsetzung von Tempo 100/80/50/30 (würde lt. Umweltbundesamt die CO2-Emissionen um ein Viertel verringern, zudem Spritkosten sparen und Unfallgefahr verringern)
• Rasches Anheben des CO2-Preises auf international vergleichbare Preise mit Lenkwirkung (am Beispiel Schwedens). In Österreich startete der CO2-Preis 2022 bei 30 Euro pro Tonne und steigt jährlich bis auf 55 Euro pro Tonne im Jahr 2025 an, in Schweden beträgt der Preis jedoch bereits über 100 Euro/Tonne.
• Strikte Umsetzung des Verbots von Kurzstreckenflügen in Österreich.  Im Gegenzug zur Finanzspritze während der Corona-Pandemie wurde 2020 den Austrian Airlines die Auflage erteilt, Kurzstreckenflüge auf die Bahn zu verlagern, wenn dieselbe Strecke in weniger als 3 Stunden bewältigt werden kann. Daraufhin strich Austrian die Verbindung Wien – Salzburg. Jene nach Graz und Innsbruck sind aber weiterhin im Angebot. Generell müsste ein Verbot von Kurzstreckenflügen auf EU-Ebene erfolgen.
• Schnellstmögliche Verabschiedung eines Klimaschutzgesetzes mit konkreten, sanktionsbewehrten Zielen für alle Gebietskörperschaften im Rahmen ihrer Zuständigkeit (wie vom Österreichischen Klimarat vorgeschlagen)

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Salzburgs Klimapolitik in Diskussion – Landtagswahl 2023 – Einladung von Scientists & Fridays for Future 13.4. 20.00 NAWI

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Die Scientists for Future Salzburg haben an die wahlwerbenden Parteien einen umfangreichen Fragenkatalog gesandt. Antworten kamen von ÖVP, SPÖ, Grüne, NEOS, FPÖ und KPÖ. Die Ergebnisse und deren Bewertung durch die Klimabewegung werden demnächst auf der Homepage von Scientists for Future sowie auf www.klimawahlen.at des Klimavolksbegehrens veröffentlicht.

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Scientists For Future unterstützen Klimaprotest in Linz

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Linz, 21. März 2023, 7.45 Uhr. Den zweiten Tag in Folge sind die Menschen der Letzten Generation auf der Straße, um in der eskalierenden Klimakrise erste Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung einzufordern: Tempo 100 auf der Autobahn, und ein Verbot neuer Öl- und Gasbohrungen. Sie brachten den Verkehr auf der Waldeggstraße und der Wiener Straße friedlich zum Stillstand, unterstützt von solidarischen Wissenschaftler:innen, Parents For Future und der Radlobby.

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„Letzte Generation“: Rund 60 Wissenschafter:innen in Graz solidarisieren sich mit Sorge der Aktivist:innen

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In Graz haben Aktivist:innen der Letzten Generation heute früh durch eine Straßenblockade auf die dramatischen Klimafolgen hingewiesen, auf die unser Planet ohne deutlichen Klimaschutz zusteuert. Zahlreiche Wissenschafter:innen waren vor Ort. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass die Klimasorgen mehr als berechtigt sind.

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Wissenschaftler unterstützen Klimablockade in Linz

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Am 10.1.2023 führten Mitglieder der „Letzten Generation“ eine Blockade der Waldeggstraße durch, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise hinzuweisen. 30 oberösterreichische Wissenschaflter*innen haben in einer Stellungnahme ihre grundsätzliche Solidarität für derartige Proteste bekundet, zwei von ihnen waren bei der Blockade dabei.

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