Fliegen? Nicht unter 1000km! Wissenschaftler*innen gehen mit gutem Beispiel voran

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Wissenschaftler*innen und Künstler*innen sind oft auf Reisen. Kongresse, Tagungen, Gastvorträge, Forschungsaufenthalte, all das gehört zum Beruf – und diese Reisen werden oft mit dem Flugzeug zurückgelegt. Doch Flugzeuge belasten das Klima mehr als andere Verkehrsmittel. Deshalb haben die Scientists for Future Österreich nach dem Vorbild der Scientists for Future Deutschland die Aktion Nicht unter 1.000 ins Leben gerufen: Wissenschaftler*innen und Künstler*innen verzichten freiwillig darauf, für Reisen unter 1000 km das Flugzeug zu verwenden und verpflichten sich, lieber Alternativen wie den Zug oder den Fernbus zu wählen. Mit der Unterzeichnung der Selbstverpflichtung geben sie ein Vorbild und werden Teil der „Nicht unter 1.000“-Gemeinschaft. Aber es geht nicht nur um die freiwillige Selbstverpflichtung. Mit der Unterschrift unterstützt man auch eine entsprechende Petition an die zuständigen Ministerien und Verantwortungsträger*innen, das „Nicht unter 1000“-Prinzip an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Regel zu machen. Die Aktion beginnt mit dem laufenden Semester und läuft bis zum Ende des Wintersemester 22/23. Danach soll die Petition mit den gesammelten Unterschriften übergeben werden.

Beteiligen können sich alle Personen, die an wissenschaftlichen Einrichtungen in Österreich tätig sind, und im Rahmen ihrer Tätigkeit Dienstreisen im In- und Ausland durchführen. Hier geht es direkt zur Unterschrift.

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Scientists for Future Österreich protestieren gegen die Einschüchterung der Wissenschaft

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Scientists for Future in Österreich protestieren entschieden gegen die Einschüchterungsversuche durch Jarolim Partner Rechtsanwälte GmbH im Auftrag der Stadt Wien.

Im Auftrag der Stadt Wien sind zahlreiche Schreiben mit Androhung von Schadenersatzforderungen in möglicherweise die Existenz bedrohendem Ausmaß an Personen ergangen, die sich gegen die sogenannte Stadtstraße engagieren. Darunter finden sich neben strafunmündigen Jugendlichen auch Wissenschaftler:innen, die lediglich öffentlich wissenschaftliche Argumente gegen dieses Bauvorhaben vorgebracht haben.

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Klimanotstand: 14.000 Wissenschaftler*innen weltweit warnen vor unermesslichem Leid
Es ist weiterhin möglich, sich dem Appell anzuschließen

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Am 28. Juli haben fast 14.000 Wissenschaftler*innen aus über 150 Ländern – darunter auch Österreich – gemeinsam mit den Autor*innen Ripple, Wolf et al. die Welt erneut vor dem Klimanotstand gewarnt. Sie haben damit die dringende Warnung von 2019 wiederholt, der sich damals mehr als 11.000 Wissenschaftler*innen anschlossen. Seither haben weitere 2.800 den Artikel als Mitautor*innen unterschrieben. Dies ist keine gewöhnliche Unterschriftensammlung: Alle Unterzeichneten sind nachweislich einer Universität oder einem wissenschaftlichen Institut verbunden. Wissenschaftler*innen aller Disziplinen, die sich der Warnung anschließen wollen, können das hier tun: https://scientistswarning.forestry.oregonstate.edu/.

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Gutes Morgen – Wunschnetz-Zukunft

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Salzburger Wunsch-Netz-Zukunft ausgeworfen –  Kunstinstallation fischt für zwei Wochen öffentlich nach Ideen für eine nachhaltige Zukunft

Zur Stellungnahme von S4F Salzburg

Eine Kunst & Wissenschafts-Aktion von Hermann Josef Hack für und mit Scientists for Future (S4F) Salzburg

In der Salzburger Altstadt im Furtwängler Garten gegenüber dem Haus für Mozart wurde am Donnerstag, 24. Juni 2021 das Wunsch-Netz-Zukunft im Rahmen der Aktion Gutes Morgen ausgeworfen. Bei der Eröffnung waren neben Hermann Josef Hack und Vertreter*innen der Gruppe Scientists for Future (S4F) Salzburg auch interessierte Bewohner*innen sowie Pressevertreter*innen vor Ort. Eröffnet wurde das Wunsch-Netz mit einer Performance von Hermann Josef Hack, der mit einem Faden die umstehenden Passant*innen symbolisch in das Netzwerk einbezog. In zahlreichen Interviews stellten die Experten von Scientists for Future die Kernbotschaften ihrer Stellungnahme dar und betonten ihre Bereitschaft an einem Dialog mit der Öffentlichkeit und der Politik.

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Scientists for Future bei der Fahrraddemo gegen die Lobauautobahn

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Mehr als 1.500 Menschen sind am 3. Juni einem Aufruf von „Fridays For Future“ gefolgt und haben auf Fahrrädern gegen den geplanten Bau des Lobautunnels protestiert. Auch die RG Ost der Scientists for Future war mit dabei.

Es ist erwiesen, dass eine Erhöhung der Verkehrskapazitäten zu mehr Verkehrsaufkommen führt, was die Klima-Ziele gefährdet. Aus wissenschaftlicher Sicht ist daher die Kritik an Verkehrs-Projekten wie dem Lobau-Tunnel gerechtfertigt, weshalb sich S4F-Wien mit den Protest-Bewegungen solidarisieren und ihre Unterstützung aussprechen. Argumente und Kritik sind valide und müssen ernst genommen werden.



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Klimastreik: 1068 Klimaaktionen in 68 Ländern, 5000 auf der Wiener Ringstraße

S4F mit großem Banner vor der Hauptuni Wien
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Laut Fridays for Future Österreich haben sich 5000 Menschen an der 3 km langen Menschenkette um die Wiener Ringstraße beteiligt. Rund um den Globus haben 1068 Aktionen in 68 Ländern stattgefunden. Auch wenn die Zahlen nicht an die Aktionen des bisher größten weltweiten Klimastreiks vom September 2019 heranreichen, so war es global doch der größte Streik seit Beginn der Coronakrise.

Foto: Christian Zauner. Scientists for Future vor der Hauptuni Wien



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Earth Hour: Licht aus für Klimaschutz heute 20:30 bis 21:30

Schloss Schönbrunn, einmal ibeleuchtet, einmal dunkel
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Auf Initiative des WWF findet heute am 27. März 2021 von 20:30 bis 21:30 die „Earth Hour“ statt. Haushalte, Organisationen, Unternehmen und Gemeinden schalten für eine Stunde das Licht ab, um daran zu erinnern, dass die Menschheit ihren Energieverbrauch – und auch den Verbrauch anderer Ressourcen – drastisch reduzieren muss, um eine Klimakatastrophe in letzter Minute zu verhindern.

Rund um die Welt wird in dieser Stunde die Beleuchtung öffentlicher Gebäude und Wahrzeichen abgeschaltet. In Wien zum Beispiel von Schloss Schönbrunn, Belvedere und Rathaus. In mehr als 180 Ländern machen auch Millionen privater Haushalte mit.

Zu Hause sollte man statt des elektrischen Lichts auch keine Kerzen verwenden. Auch die setzen ja CO2 und Ruß frei. Man kann sich ja auch einmal im Dunkeln Geschichten erzählen oder einfach über die Welt nachdenken. Und im Fall des Falles ein kleines LED-Licht oder die Taschenlampe des Handys verwenden.

Nicht vergessen sollte man, dass Earth Hour nur ein Zeichen setzt, aber keine effektive Energiesparmaßnahme ist. Wir sollten diese Stunde nützen, um über die Situation des Planeten nachzudenken und über all das, was sich ändern muss, damit auf ihm ein vielfältiges und gutes Leben möglich bleibt – oder wird.

Foto: Hubert Nagele / WWF Österreich



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Weltweiter Klimastreik : S4F treffen sich in Wien um 12 Uhr vor der Hauptuni

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Die Banner liegen schon bereit.

Aktionen in ganz Österreich:

📌 Innsbruck: 19.03. 12:00, Landhausplatz 7. weltweiter Klimastreik – Fahrraddemo📌

Linz: 19.03. 14:00 – 15:30, Hauptplatz 7. weltweiter Klima-Aktionstag

📌 Kufstein: 18.03. 15:00 – 19.03.21 15:00, Oberer Stadtplatz Fridays for Future Kufstein

📌 Graz: 19.03. 12:00 – 19:00, Hauptplatz 7. Weltweiter Klimastreik

📌 Wien: 19.03. 12:00 – 14:00, Ring Weltweiter Klimastreik 19. März: Menschenkette um den Ring!

📌 Vorarlberg: 19.03. 12:30 – 15:00, Bregenz Landhaus Fridays for Future Vorarlberg

📌 Salzburg: 19.03. 14:00 – 15:30, Staatsbrücke 7. Globaler Klimastreik am 19.3.2021

📌 Kärnten: 19.03. 09:00 – 19:00, Neuer Platz Klagenfurt Fridays for Future Kärnten

📌 Waldviertel: 19.03. 14:30 – 16:00, Gmünd. Treffpunkt: Gehweg vor der Post 2. Waldviertler Klimademo: Pro FJ-Bahn – 2gleisig bis Gmünd

📌 Osttirol/Spittal an der Drau: 19.03. 13:00 – 13:30, Lienz

📌 Göllersdorf: 19.03. 16:00 – 16:30, Hauptplatz „beim großen Tuch“ http://xn--gllersdorf-for-future-hec.at/



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„Jetzt mit dem Klimaschutz ernst machen!“ eine Online-Podiumsdiskussion

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Mittwoch, 17. März, 18 Uhr, online im Livestream auf YouTube und Facebook.
Eine Veranstaltung von Scientists for Future Oberösterreich und Scientists for Future Austria

"Jetzt mit dem Klimaschutz ernst machen!" eine Online-Podiumsdiskussion

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Mit em. Univ.-Prof.in Dr.in Helga Kromp-Kolb (Institut für Meteorologie und Klimatologie der BOKU Wien), Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger (Institut für Moraltheologie der KU Linz) und Stefan Kaineder (oö Landesrat für Umwelt- und Klimaschutz, Grüne).

Moderation: Klaus Buttinger, Redakteur für die Tageszeitung Oberösterreichische Nachrichten (OÖN)

Ein Jahr lang hat die Corona-Pandemie alle anderen politischen Agenden in den Hintergrund gerückt und fast die gesamte öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Jetzt, da die Impfkampagne allmählich Fahrt aufnimmt, wird es Zeit, sich wieder auf die weit größeren ökologischen Herausforderungen zu fokussieren, die in den kommenden Jahren bewältigt werden müssen. Denn es bleiben uns nur noch wenige Jahre, wenn wir das Ziel der Klimakonferenz von Paris 2015 auch nur annähernd erreichen wollen. Klimastreiks und Klimavolksbegehren machen unmissverständlich deutlich, dass es nicht nur um ein paar ökologische Nachbesserungen geht, sondern um eine fundamentale Reform unseres Modells der Marktwirtschaft und des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Die Podiumsdiskussion fragt, was jetzt zu tun ist – und was davon die Bundes- und die Landespolitik tun können und müssen. Gleichzeitig soll auch thematisiert werden, welche Unterstützung die Politik in der breiten Öffentlichkeit braucht, um die entsprechenden Maßnahmen mittel- und langfristig durchhalten zu können.



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19.3.21: Globaler Protest:
No More Empty Promises!

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Die globale Fridays For Future-Bewegung ruft unter dem Motto “#NoMoreEmptyPromises” erneut zu Protesten gegen die unzureichende Klimapolitik der Regierungen auf. In Österreich beteiligen sich Regionalgruppen mit unterschiedlichen Aktionsformen. In Wien wird Fridays For Future mit einer Menschenkette um den Ring ÖVP und Grüne an ihre geteilte Verantwortung erinnern, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen und jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben. Konkret werden große Würfe wie ein starkes Klimaschutzgesetz und eine rasche Umsetzung der ökosozialen Steuerreform gefordert. Wir rufen alle dazu auf, sich dem bunten Protest für Klimagerechtigkeit anschließen!

Menschenkette mit Abstand

In einer corona-konformen Menschenkette rund um die Ringstraße erinnern wir ÖVP und Grüne an ihre geteilte Verantwortung für Klimagerechtigkeit. Die Menschenkette wird mit bunten Bannern und Schnüren verbunden. Zusätzlich gibt es Musik, Kunstaktionen und Redebeiträge!

Treffpunkte und Uhrzeiten

Wann: ab 12:00 Uhr
Wo: Auf der Ringstraße

Treffpunkte: U-Bahn-Stationen bei Schottentor, Volkstheater, Karlsplatz, Stadtpark, Stubentor

Corona-Hinweise

Auf unserem Protest sind das Tragen einer FFP2-Maske und Einhalten des Abstands von min. 3 Metern verpflichtend. Zahlreiche Ordner*innen werden für Sicherheit sorgen.



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