Kalifornien: Keine neuen Verbrenner ab 2035

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In Kalifornien dürfen ab 2035 keine PKWs, SUVs und Pickups mit Verbrennermotor verkauft werden. Das hat die kalifornische Luftreinhaltungsbehörde beschlossen. Schon 2026 müssen 35 Prozent der im Handel angebotenen Autos elektisch oder mit Wasserstoff fahren, 2028 schon 51 Prozent, 2030 68 Prozent und 100 Prozent 2035. Auch sollen alle neuen LKWs bis 2045 emissionsfrei unterwegs sein. Verkehr verursacht derzeit 50 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen in Kalifornien (USA 29 Prozent), davon entfallen etwas unter zwei Drittel auf Personenfahrzeuge. Kaliforniens 39 Millionen Einwohner:innen stellen 10 Prozent des US-Automarkts, die Regelung wird den gesamten Markt beeinflussen. Es wird erwartet, dass einige weitere Bundesstaaten dem kalifornischen Beispiel folgen werden.
https://edition.cnn.com/2022/08/25/us/california-ban-new-gas-cars-vote/index.html



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Spanien: Gratis-Eisenbahntickets für Pendler:innen

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Die spanische Regierung will steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten auf klimafreundliche Weise begegnen. Ab 1. September bis Jahresende sind Mehrfahrtentickets der staatlichen Eisenbahn für Strecken unter 300 km gratis. Die Maßnahme kommt zusätzlich zu einer Preisreduktion für alle öffentlichen Verkehrsmittel – also auch Busse, Straßenbahnen und Metros – um 30 Prozent.
https://www.theguardian.com/money/2022/jul/15/spain-announces-free-rail-journeys-from-september-until-the-end-of-the-year



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Wien: Argentinierstraße wird Fahrradstraße

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Die Verbindung zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof wird ab Herbst 2023 begrünt und verkehrsberuhigt. Sie wird zur „Fahrradstraße“, auf der sich Fahrräder und KFZ den Raum teilen. 40 Parkplätze fallen weg. Auf Grund einer Initiative des Bezirks konnten die Bewohner:innen des Grätzels über zwei Varianten abstimmen. Die „flexible Variante“ erhielt 85% der Stimmen. Bei der „geradlinigen“ wäre ein getrennter Radweg vorgesehen gewesen und mehr Parkplätze wären weggefallen. Dennoch soll die gewählte Variante mehr Möglichkeiten zu Begrünung bieten.
https://www.mobilitaetsagentur.at/argentinierstrasse/



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FH Technikum Wien finanziert allen Angestellten Klimaticket oder Jahreskarte

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Bei der FH Technikum Wien sowie der Weiterbildungsakademie Technikum Wien GmbH sind derzeit insgesamt 498 angestellte Mitarbeiter*innen beschäftigt. Seit Ende vergangenen Jahres ist das Technikum auch Mitglied im „Bündnis Nachhaltige Hochschulen“, mit dem die 13 beteiligten Bildungsinstitutionen ihre Aktivitäten in dem Bereich bündeln und Maßnahmen in Lehre, Forschung, Kooperation und Hochschulmanagement umsetzen.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220706_OTS0054/kostenlose-oeffi-nutzung-fh-technikum-wien-finanziert-allen-angestellten-klimaticket-oder-jahreskarte



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Pressekonferenz zur „Nein zum Loch“ Initiative
Regionalgruppe Salzburg

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Am 30. Mai 2022 nahmen Prof. Dr. Jens Blechert und Lara Leik bei der Pressekonferenz der Initiative „Nein zum Loch“ teil. Jens Blechert vertrat die Autor*innen der Stellungnahme der Scientists4Future Salzburg, die schon im März veröffentlicht wurde.

Die Pressekonferenz wurde 4 Wochen vor der der Bügerwahl am 26. Juni 2022 abgehalten. Für die Sprecher*innen der Initiative ist für die Wal eine Hohe Beteiliung der Bürger*innen vor allem ausschaggebend.
Wählen können alle ab 16 Jahren mit einem Hauptwohnsitz in Salzburg.

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Regionalgruppe Salzburg
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„Mut zur Mobilitätswende“: Offener Brief an die SPÖ

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In einem offenen Brief an die Wiener SPÖ unterstützen 23 der führenden Expert:innen für Mobilität und Stadtplanung diejenigen Stimmen in der SPÖ, die für eine echte Mobilitätswende eintreten.

Die Mobilitätswende ist ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Klimaschutz-Politik. Dies gilt insbesondere für Österreich, wo die CO2-Emissionen im Verkehrssektor seit 1990 um 74% gestiegen sind und die Erfolge in anderen Bereichen zunichte gemacht haben. Die Stadt Wien hat sich ambitionierte Ziele gesetzt und strebt eine Halbierung des MIV (motorisierten Individualverkehrs) an. Jedoch bleiben konkrete Maßnahmen, die geeignet wären, dieses wichtige Ziel zu erreichen bisher aus. Stattdessen werden neue Straßen und Autobahnen geplant und vorangetrieben, die zu einer Erhöhung des MIV beitragen.

Dies haben auch Teile der Wiener SPÖ erkannt und für den Parteitag am 28. Mai einen Antrag für mutigere Schritte hin zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik eingebracht.

In einem offenen Brief unterstützen Expert:innen für Mobilität und Stadtplanung diese Stimmen und ermutigen die gesamte SPÖ in Wien, eine echte Mobilitätswende einzuleiten.

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Was macht die Stadt krank? Interview mit dem Verkehrsplaner Hermann Knoflacher
von Hanna Faist und Ines Clarissa Schuster

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Prof. Hermann Knoflacher tritt seit Jahrzehnten unermüdlich für eine menschengerechte, gesunde Stadt ein. Hanna Faist sprach mit ihm für unseren Blog. Ines Clarissa Schuster fasste das Interview zusammen. (Die wichtigsten Ausschnitte aus dem Interview haben wir als Video veröffentlicht)

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von Hanna Faist und Ines Clarissa Schuster
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E-Scooter – Klimaretter oder Umweltsünder?
von Lutz Dorsch, Martin Hagmüller, Johannes Müller, Markus Palzer-Khomenko, Oliver Schrot

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E-Scooter im Stadtverkehr sind umstritten. Insbesondere die Leihsysteme stehen immer wieder in der Kritik. Sicherheitsbedenken, Umweltverschmutzung (z.B. durch Vandalismus, wenn E-Scooter im Fluss landen), schlechte Klimabilanzen aber auch schlampig abgestellte E-Scooter werden ins Feld geführt. Auf der anderen Seite werden E-Scooter immer beliebter und von vielen als ein klimafreundlicher Teil einer zukunftsorientierten Stadtmobilität betrachtet. Aber was trifft zu? Können E-Scooter einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten und eine Rolle in der urbanen Mobilitätswende spielen? Wir haben die (zugegeben noch wenigen) verfügbaren Fakten zusammengetragen, um uns ein Bild zu machen, und ein ausführliches Diskussionspapier verfasst.

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von Lutz Dorsch, Martin Hagmüller, Johannes Müller, Markus Palzer-Khomenko, Oliver Schrot
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Das Auto im Kopf ist das Problem
Interview mit Prof. Hermann Knoflacher über Alternativen zum Lobautunnel

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"Prof. Hermann Knoflacher zu Alternativen zum Lobautunnel" | S4F-Interview

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Gibt es eine sinnvolle Stadtplanung ohne die Lobau-Autobahn? Prof. Hermann Knoflacher hat dazu eine klare Meinung: Das Auto im Kopf ist das Problem. Als emeritierter Professor am Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien ist er Experte. Scientists4Future hat ihn interviewt: Was spricht gegen den Tunnel? Wie entstehen gegensätzliche Gutachten? Und was sind die Alternativen? Die Antworten findet ihr im Video. #lobaubleibt

Das Interview führte Hanna Faist von Scientists for Future.



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S4F beim Fachgespräch „Ökonomie – Ökologie – Klima – Politik“ zum Lobautunnelproekt

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Das Forum Wissenschaft und Umwelt veranstaltet eine Reihe von Fachgesprächen zum Thema Lobautunnel. Beim Kapitel „Ökonomie – Ökologie – Klima“ war auch Markus Palzer-Khomenko von der S4F Regionalgruppe Ost dabei. Das ganze Gespräch ist auf YouTube abrufbar: https://youtu.be/iGjC4TMrVvg?t=2751



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