Atombewaffnung steht im Widerspruch zu nachhaltiger Entwicklung
Fachgruppe Klimakrise, Militär, Konflikt

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Vom 21. bis 23. Juni findet in Wien die erste Konferenz der Teilnehmerstaaten des Atomwaffenverbotsvertrags1 statt. Die Arbeitsgruppe Klimakrise, Militär, Konflikt hat dazu ein Arbeitspapier2 eingereicht: „Atombewaffnung steht immer mehr im Widerspruch zu einer nachhaltigen Entwicklung“.

Zusammenfassung

Das Papier weist daraufhin, dass schon in der Präambel zu den Nachhaltigkeitszielen der UN für 2030 zu lesen ist: „Es kann keine nachhaltige Entwicklung ohne Frieden geben und keinen Frieden ohne nachhaltige Entwicklung“.

Die Kosten für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele werden auf 2.500 bis 5.000 Milliarden USD jährlich geschätzt. Die Kosten für die Erreichung der Pariser Klimaziele auf 350 Milliarden USD. Dass der Einsatz von Atomwaffen alle Nachhaltigkeitsziele gefährden würde, ist klar, und so besteht auch ein klarer Zusammenhang zwischen dem Atomwaffenverbotsvertrag und den Nachhaltigkeitszielen.

„Atombewaffnung steht im Widerspruch zu nachhaltiger Entwicklung
Fachgruppe Klimakrise, Militär, Konflikt
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