Nicht nur Pillen: Gesundheit braucht Klimaschutz
von Michael Krassnitzer

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Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen setzen sich für unsere Gesundheit ein, nicht nur, indem sie uns Pillen und Therapien verschreiben, sondern auch, indem sie für Maßnahmen zum Klimaschutz kämpfen. Der folgende Artikel ist ursprünglich in doktor in wien – Mitteilungen der Ärztekammer für Wien Nr. 10 2021 erschienen. Wir geben ihn mit Erlaubnis des Autors wieder.

Der Klimawandel ist die größte gesundheitliche Bedrohung

„Die Erde hat Fieber. Und dieses Fieber steigt“. Das waren die Worte des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, als er im Jahr 2007 gemeinsam mit dem UNO-Klimarat den Friedensnobelpreis erhielt. Auch wenn es noch immer Menschen gibt, die ihn leugnen: der Klimawandel ist Realität. Seit dem Jahr 1900 hat sich die globale Mitteltemperatur um zirka ein Grad Celsius erhöht. In den tiefer gelegenen Regionen Österreichs betrug die Temperaturzunahme laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sogar 1,8 Grad. Die Wissenschaft ist sich einig, dass ein Großteil dieser Erwärmung nicht auf natürliche Ursachen wie Variationen der solaren Einstrahlung oder Vulkanaktivität zurückgeht, sondern in erster Linie auf die stark gestiegenen menschengemachten Emissionen von Treibhausgasen, allen voran Kohlenstoffdioxid (CO2 ) und Methan. Man spricht daher von einem anthropogenen Treibhauseffekt.

Direkte Folgen

Der globale Temperaturanstieg hat natürlich auch massive Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung – in Österreich ebenso wie weltweit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht es klipp und klar aus: „Der Klimawandel ist die größte gesundheitliche Bedrohung, der die Menschheit derzeit gegenübersteht.“

Zu den direkten Folgen des Klimawandels gehört ein massiver Anstieg von Hitze-assoziierten gesundheitlichen Problemen. So ist die hitzebedingte Sterblichkeit bei Menschen über 65 in den letzten 20 Jahren weltweit um mehr als fünfzig Prozent gestiegen. Die höheren Temperaturen infolge des Klimawandels haben auch zu einem Anstieg bei einer Reihe von Erkrankungen geführt: Verlust der Nierenfunktion infolge von Dehydrierung, bösartige dermatologische Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen. Auch haben Morbidität1 und Mortalität2 bei kardiovaskulären3 und pulmonalen4 Erkrankungen infolge des Klimawandels zugenommen, wie die Herausgeber namhafter medizinischer Fachzeitschriften aktuell in einem offenen Brief schreiben, in dem sie Regierungen weltweit auffordern, dringendst Maßnahmen gegen die globale Erwärmung zu treffen.

Hitze kann auch den Kreislauf kurzfristig überlasten. Besonders gefährdet sind dabei vulnerable5 Gruppen wie Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen, Schwangere oder Kinder. „Aber auch bei jungen und gesunden Menschen kann der Kreislauf kollabieren, wenn man zu großer Hitze zu lange ausgesetzt ist“, weiß die Fachärztin für Augenheilkunde Sabine Schriefl vom Wiener Ableger von „Health for Future“, einem Aktionsnetzwerk von Ärzten und Ärztinnen, Pflegekräften, Therapeuten und Therapeutinnen sowie Angehörigen anderer Gesundheitsberufe.

Zunahme extremer Ereignisse

Die Erhöhung der globalen Temperatur führt auch zu einem Anstieg der Extremwetterereignisse. In unseren Breiten führen solche Ereignisse zu Überflutungen oder Murenabgängen, die mit körperlichen Schäden und auch Todesfällen verbunden sind. Bei der jüngsten Hochwasserkatastrophe Mitte Juli starben nach derzeitigem Stand alleine in Deutschland mehr als 180 Menschen. In anderen Weltgegenden können zusätzlich Dürreperioden zu Ernteausfällen und in der Folge zu Hungersnöten führen.

Indirekte gesundheitliche Auswirkungen und Risiken entstehen durch nachteilig veränderte Umweltbedingungen. Eine anhaltende Temperaturerhöhung bedeutet de facto auch eine Verschiebung von Klimazonen – und damit gelangen Krankheiten in unsere Breiten, die bislang nur in südlicheren Weltgegenden verbreitet waren. So wurden in Österreich seit 2009 mindestens 49 im Inland erworbene Fälle von West-Nil-Fieber bestätigt. Auch werden in Österreich immer mehr einst exotische Krankheitsüberträger heimisch, etwa die Japanische Buschmücke, die laut der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) schon in vielen Teilen Österreichs zu finden ist, aber auch die Asiatische Tigermücke und die Koreanische Buschmücke. Auch die Anopheles-Mücke, die Überträgerin von Malaria, ist mittlerweile in Österreich heimisch geworden. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch der Krankheitserreger zu uns kommt“, warnt der Kardiologe Thomas Quinton von „Health for Future“. Gefahr geht aber nicht nur von eingeschleppten Erregern aus: Auch heimische Vektoren6 wie die Zecken, die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FS-ME) oder Borreliose übertragen können, sind aufgrund der milderen Winter länger aktiv, in größerer Zahl sowie auch in Höhen bis zu 1500 Meter anzutreffen.

Anstieg von Allergien

Die Klimaerwärmung führt auch zu einem Anstieg bei den Allergien. Untersuchungen haben ergeben, dass Ragweed – eine hochallergene, schon vor einiger Zeit aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze – bei erhöhtem CO2-Gehalt in der Luft eine höhere Menge an Pollen produziert. Auch die Ozonbelastung steigt infolge des Klimawandels, denn hohe Lufttemperaturen und starke Sonneneinstrahlung begünstigen die Entstehung von bodennahem Ozon, das die Atemwege reizen und Husten, Atembeschwerden sowie Kopfschmerzen hervorrufen kann.

Schließlich können auch klimatische Veränderungen auf der anderen Seite der Erdkugel massive Auswirkungen in unseren Breiten zeitigen. Das kann zum Beispiel die Lebensmittelversorgung betreffen: So warnten kürzlich Italiens Pastahersteller vor möglichen Engpässen, weil extreme Hitze und Dürre die Weizenernte in Kanada auf den niedrigsten Stand seit 14 Jahren abstürzen haben lassen. Wenn klimatische Veränderungen die Lebensbedingungen in einem Land massiv beeinträchtigen, so entstehen Flüchtlingsbewegungen. „Umweltmigration führt zu einer Völkerwanderung mit ungewissem Ausgang für alle Betroffenen“, mahnt Piero Lercher, Leiter des Referats für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien. Laut Prognosen der Weltbank könnte es bis zum Jahr 2050 mehr als 140 Millionen Klimaflüchtlinge geben, wenn die Politik nicht entschiedener gegen den Klimawandel vorgeht.

Einfluss auf die Psyche

Der Klimawandel beeinträchtigt nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische Gesundheit. Studien zeigen, dass Naturkatastrophen mit deutlich erhöhten Prävalenzen7 von Akuten Belastungsstörungen, Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), Somatisierungsstörungen, Substanzmissbrauch und weiteren psychischen Erkrankungen verbunden sind. Als chronische Folgen von Klimaveränderungen können Aggressivität, psychische Krisen, Verlust von Sicherheits-/Stabilitätsgefühlen, Verlust des Gefühls von Autonomie und Kontrolle sowie Identitätskrisen auftreten. „Kinder und Jugendliche sind eine besondere Risikogruppe“, betont Sarah Rehaiem vom Aktionsnetzwerk „Psychologists for Future“. Kinder und Jugendliche sind nämlich nicht nur körperlich gefährdeter (schwierigere Temperaturregulation, schnellere Dehydrierung), sondern auch psychisch gefährdeter: Bei ihnen sind psychische Folgeerkrankungen häufiger und schwerwiegender, außerdem besteht durch die Abhängigkeit von Bezugspersonen eine zusätzliche Traumatisierungsgefahr.

Auch Pflege betroffen

Auch bei der Pflege werden sich die Folgen der globalen Erwärmung bemerkbar machen, wie die diplomierte Pflegefachkraft Petra Quinton erläutert: Diese veränderten Bedingungen erfordern entsprechende Anpassungen bei Hygienemaßnahmen. Lagerhaltung und Lieferketten müssen kürzer werden. Pflegebedürftige, bei denen das Risiko einer Dehydrierung besteht, müssen engmaschiger überwacht werden. Das gilt nicht nur für die stationäre, sondern auch für die mobile Pflege. „Bald wird es zu wenig sein, nur zweimal täglich bei einem alten Menschen vorbeizuschauen“, ist Quinton überzeugt. Die Pflegerin weist auch darauf hin, dass der Klimawandel Änderungen bei der Ausbildung und einen großen Bedarf nach Fortbildung mit sich bringen wird.

4,8 Grad mehr im Jahr 2100

Alle von doktorinwien Befragten sind sich einig: Um den Klimawandel aufzuhalten, besteht sofortiger Handlungsbedarf. Im Pariser Klimaabkommen von 2015 haben sich zwar vor sechs Jahren fast alle Staaten der Welt darauf geeinigt, langfristig die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen globalen Durchschnittstemperatur zu begrenzen – doch die in der Folge von den einzelnen Staaten zugesagten Klimaschutzmaßnahmen reichen laut diverser „Emissions Gap Reports” bei weitem nicht aus, um den Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad zu reduzieren. Dass weltweit weiterhin viel zu viel CO freigesetzt wird, erfüllt die engagierten Medizinerinnen und Mediziner mit Enttäuschung und Wut. Werden keine Maßnahmen gegen den Klimawandel ergriffen, so ist laut einer Studie mit einer Erwärmung der durchschnittlichen Lufttemperatur um bis zu 4,8 Grad im Jahr 2100 zu rechnen. „Als Ärztin kann ich das einfach nicht verstehen“, schüttelt Schriefl den Kopf: „Das ist, wie wenn man bei einem Patienten Diabetes im Frühstadium feststellt und dann sechs Jahre lang nichts unternimmt.“

In dem bereits zitierten offenen Brief nehmen sich die Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften kein Blatt vor den Mund: „Die größte Bedrohung für die globale öffentliche Gesundheit ist das anhaltende Versagen der Weltpolitik, den globalen Temperaturanstieg unter 1,5 Grad Celsius zu halten und die Natur wiederherzustellen.“

Nötige Schritte in Österreich

Welche konkreten Maßnahmen in Österreich getroffen werden müssen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, ist in einem Dokument mit dem sperrigen Titel „Referenzplan als Grundlage für einen wissenschaftlich fundierten und mit den Pariser Klimazielen in Einklang stehenden Nationalen Energie- und Klimaplan für Österreich“ (Ref-NEKP) festgehalten. Diese über 200 Seiten umfassende Schrift wurde von Wissenschaftern und Wissenschafterinnen des Österreichischen Klimaforschungsnetzwerks Climate Change Centre Austria (CCCA), der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Universität für Bodenkultur Wien, der Universität Graz und der Wirtschaftsuniversität Wien ausgearbeitet. Demnach müsste Österreich bis 2045 seine Emissionen um mindestens 90 bis 95 Prozent verringern, um die erforderliche Klimaneutralität zu erreichen. Davon freilich sind wir weit entfernt: Laut einem Rechnungshofbericht vom April dieses Jahres würde Österreich auf Basis der bisher verbindlich umgesetzten Maßnahmen die Klimaziele deutlich verfehlen. Zu den im Ref-NEKP genannten Maßnahmen zählen unter anderem:

  • eine sozial-ökologische beziehungsweise ökosoziale Steuerreform, die auf Kostenwahrheit hinsichtlich CO – Preis, Abbau fossiler Subventionen und Anreizen für klimafreundliche Innovationen basiert,
  • der vollständige Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energiequellen.
  • Umbau der Wirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft, in der die Lebensdauer materieller Güter erhöht und die Abfallmengen minimiert werden,
  • eine klimaschutzorientierte Energieund Mobilitäts-Raumplanung, die kurze Wege schafft und den Energieund Mobilitätsbedarf strukturell verringert,
  • der Ausbau erneuerbarer Energien,
  • Kohlenstoffspeicherung in Österreichs Böden und Holzbiomasse durch Einschränkung der Bodenversiegelung und mittels Energiewaldwirtschaft und -holznutzung,
  • Sektor- und ebenenübergreifende Ausrichtung aller Entscheidungen, Verordnungen und Gesetze am Pariser Klimaziel.

„Die Maßnahmen sind multifaktoriell und betreffen nahezu alle Lebensbereiche“, resümiert Piero Lercher: „Fazit ist, dass gewaltige Umdenkprozesse und Investitionen notwendig sein werden.“

Frage der Gerechtigkeit

Jeder und jede kann im Prinzip auch individuell seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dazu gehören etwa fleischarme und pflanzenreiche Ernährung, Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad, Energiesparen, Reduktion der Fernreisen – Stichwort: Reduktion des ökologischen Fußabdrucks. Doch dieser Denkansatz hat einen Haken: „Ich will niemandem abraten, seinen eigenen Lebensstil zu verändern. Aber man merkt sehr schnell, dass man als Einzelperson einen viel geringeren Spielraum besitzt, als man sich wünscht“, bedauert Sabine Schriefl. „Man darf die Verantwortung bei diesem Thema nicht auf den Einzelnen abwälzen“, unterstreicht Thomas Quinton: „Einzelmaßnahmen sind immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Vielmehr braucht es die entsprechenden Rahmenbedingungen, um Klimaschutz tatsächlich leben zu können.“ Derzeit werde man dafür bestraft, wenn man versuche, CO -neutral zu agieren: „Das ist teurer, zeitaufwändiger und mühsamer. Geringverdienende können sich das nicht leisten und tragen auch weniger zum CO2-Ausstoß bei. Mit dem Klimaschutz ist also auch die Gerechtigkeitsfrage verbunden.“ Sarah Rehaiem hält den Verweis auf individuelle Klimaschutzmaßnahmen überhaupt für ein „Ablenkungsmanöver“: „Mir ist es wichtig, ganz klar zu sagen, dass es nicht an der oder dem Einzelnen liegt, sich der Klimakrise entgegenzusetzen. Was wir brauchen, sind klare Maßnahmen seitens der Politik und ein Umdenken in der Wirtschaft.“ „Die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks von Einzelpersonen wird niemals ausreichen, um das Problem in den Griff zu bekommen“, resümiert Schriefl: „Wir von ,Health For Future‘ sehen es daher als notwendig und sinnvoll an, den öffentlichen Druck auf die politisch Verantwortlichen zu erhöhen, sodass endlich wirksame Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen gesetzt werden.“

Verantwortung für die Zukunft

Viele Aktivisten und Aktivistinnen berichten von einem persönlichen „Aha-Erlebnis“, das ihnen die Wichtigkeit des Klimaschutzes vor Augen geführt hat. Nicht so Schriefl: „Ich bin am Land groß geworden und bin damit aufgewachsen, dass es selbstverständlich ist, auf die eigene Lebensgrundlage gut aufzupassen.“ Auch die Geburt ihrer Kinder hat das ihre zum Bewusstsein für den Klimawandel beigetragen: „Kinder verändern die persönliche Zeitrechnung. Man bedenkt nicht nur die eigene Lebensspanne, sondern auch die der Kinder.“

„Menschen sterben, verlieren ihr Zuhause, ihre gesamte Existenz. Das betrifft insbesondere den globalen Süden und häufig die Ärmsten der Armen – eben jene, die am wenigsten Verantwortung an dieser Krise tragen. Ich finde das nicht fair und ich möchte nicht tatenlos zusehen“, begründet Rehaiem ihr Engagement für den Klimaschutz. Die Psychologin macht sich auch Gedanken über ihre persönliche Zukunft: „Mein Partner und ich überlegen, keine eigenen Kinder zu bekommen, weil wir sie nicht in eine Welt setzen wollen, die kurz vor dem Kollaps steht. Und wir sind nicht die Einzigen in unserem Bekanntenkreis.“

Das Ehepaar Quinton will nicht in die Situation früherer Generationen geraten: „Wir möchten von unseren Kindern und Enkelkindern nicht gefragt werden: Wie konntet ihr nur tatenlos zusehen?“ Wenn nicht alles Menschenmögliche gegen den Klimawandel unternommen werde, weisen alle Daten auf die Zerstörung der Zukunft künftiger Generationen hin.

Auch Ärztekammerfunktionär Lercher ist sich als Familienvater seiner Verantwortung für künftige Generationen bewusst: „Ich bin am Land in den Bergen aufgewachsen und habe leider auch miterleben müssen, wie schöne Landschaften durch Profitgier und rücksichtslose Bebauung letztendlich unwiederbringlich zerstört wurden. Für mich sind das Zirpen der Grillen, das Rauschen eines Baches oder der Gesang eines Vogels angenehmere Geräusche als das Klingeln einer Geldkasse, auch genieße ich den Anblick einer blühenden Blumenwiese, eines romantischen Bergsees, oder eines Sonnenaufgangs mehr als die Entwicklungskurve eines Aktienkurses.“

Bild von suju-foto auf Pixabay

Gesichtet: Martin Auer
Titelfoto: Tom Poe


1Häufigkeit von Erkrankungen

2Sterblichkeit

3Herz-Kreislauferkrankungen

4Lungenerkrankungen

5Vulnerabel: verwundbar

6Krankheitsüberträger

7Ein Maß für Krankheitshäufigkeit

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